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Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen

Nein, Quittungen, Belege und vereinfachte Rechnungen umfassen normalerweise nicht alle Daten die erforderlich sind, um die MwSt.-Beträge zurückfordern zu können. Aus diesem Grunde müssen diese Belege und Quittungen durch Rechnungen ersetzt werden, die sämtliche gemäß spanischer Abrechnungsverordnung (Reglamento de Facturación, Real Decreto 1619/2012, vom 30. November) erforderlichen Daten enthalten.

Bei 60dias sorgen wir dafür, dass Sie die auf Ihren Quittungen und Belegen ausgewiesene Mehrwertsteuer zurückerhalten, indem wir dank unterschiedlicher Techniken und eigener Technologien steuerrechtlich gültige Rechnungen für Ihre Quittungen und Belege erstellen.

Der Zeitraum entspricht der steuerlichen Verjährungsfrist, d. h., 4 Jahre.

Ja, Belege/Quittungen können innerhalb von vier Jahren ab dem Fälligkeitstag der jeweiligen Ausgaben durch Rechnungen ausgetauscht werden.

Nein, in keinem Fall. Sowohl die Ersatzrechnungen als auch die berichtigenden Rechnungen müssen eine andere Nummerierung als die gewöhnliche und für ihre Kategorie spezifische aufweisen.

Selbstverständlich. Unser System generiert automatisch in Excel oder, je nach Bedarf, auch in anderen Formaten (txt, xml, dat, etc.) eine Kontrolldatei, die sämtliche Daten der in Rechnungen zu verwandelnden Belegen/Quittungen umfasst. Die Struktur des Systems kann ebenfalls an die Anforderungen Ihres Systems angepasst werden.

60dias kann eine Datei in bestimmter Struktur und gewünschtem Format erstellen, damit Sie Ihre erfassten Belege und Quittungen bestmöglich kontrollieren können.

Ein wichtiger Teil der Immobilien von Unternehmen gehören zu Eigentümergemeinschaften.
Diese Eigentümergemeinschaften gelten für Mehrwertsteuerzwecke als Endverbraucher. Aus diesem Grunde kann teilweise von den Beiträgen keine Vorsteuer abgezogen werden (Versorgungsleistungen, Instandhaltung und Pflege von Gemeinschaftsbereichen, Reparaturen,
Reparaturen…)

Danach werden die Rechnungen auf die Miteigentümer/Eigentümer umgerechnet, was sich dann bei der Berechnung des regelmäßig zu zahlenden Wohngeldes niederschlägt. Die Rechnungen umfassen auch die Mehrwertsteuer, die von den Eigentümergemeinschaften gezahlt wurde.

Sie können uns gerne telefonisch unter +34 981 122 673, per E-Mail an info@60dias.es oder durch Ausfüllen des Onlineformulars kontaktieren. Zum Onlineformular geht es hier.

Sie können uns gerne telefonisch unter +34 981 122 673, per E-Mail an info@60dias.es oder durch Ausfüllen des Onlineformulars kontaktieren. Zum Onlineformular geht es hier.

Die Belege, Quittungen und vereinfachte Rechnungen umfassen relativ viele Daten über den Aussteller wie eine Aufschlüsselung der Beträge, wobei es jedoch sehr unwahrscheinlich ist, dass derartige Belege die vollständigen Angaben des Rechnungsempfängers, neben anderen Informationen, umfassen, die zur Rückforderung der Mehrwertsteuer erforderlich sind.

Gemeint sind „vollständige“ Rechnungen, die einen Beleg oder eine vereinfachte Rechnung ersetzen, und eine Rückforderung des MwSt.-Betrags möglich machen. Normalerweise umfassen sie dieselben Angaben wie normale Rechnungen, wobei jedoch folgende Besonderheiten auftreten können:
• Andere Nummerierung als die für normale Rechnungen verwendete Nummernvergabe.
• Aktuelles Datum.
• Der geltenden MwSt.-Satz muss dem Satz zum Zeitpunkt des Entstehens der Kosten, d. h. zum Zeitpunkt der Ausstellung des Belegs/der Quittung, entsprechen.

Eine berichtigende Rechnung wird als Ersatz für eine Rechnung mit Fehlern oder falschen Angaben erstellt oder bei Änderung sonstiger wichtiger Daten. Zu den Angaben, die auch normale Rechnungen enthalten müssen, gehören:
• Verweis auf die Art der Rechnung („berichtigende Rechnung“) und den Grund für die Berichtigung (z. B. unvollständige Daten).
• Daten über die berichtigte Rechnung (Rechnungsnr.) und die vollzogene Berichtigung.
• Aktuelles Datum.
• Spezielle Nummerierung, die sich von der Nummernvergabe der normalen Rechnung unterscheidet.

Austausch-/Ersatzrechnung für die Rückforderung der Mehrwertsteuer, die im Rechnungsbetrag von Belegen/Quittungen oder vereinfachten Rechnungen enthalten ist Wenn wir die Daten einer Rechnung ändern müssen (z. B. Änderung des Rechnungsempfängers), um den gezahlten Mehrwertsteuerbetrag zurückfordern zu können, muss eine berichtigende Rechnung angefordert werden.

Die Austausch-/Ersatzrechnungen besitzen stets denselben Mehrwertsteuerbetrag wie auf dem Beleg/der Quittung. Auch berichtigende Rechnungen sollten den Mehrwertsteuerbetrag enthalten, der auf der jeweiligen Originalrechnung ausgewiesen ist, es sei denn, es wird eine Berichtigung des Mehrwertsteuersatzes vorgenommen.

Ja, aber nur dann, wenn eine Abrechnungsvereinbarung im Auftrag von Dritten zwischen den Parteien besteht.

Die elektronische Signatur mit digitaler Zertifizierung gewährleistet die Integrität und die Herkunft der übermittelten Daten. Ein unterschriebenes Dokument kann nicht manipuliert werden, da die Unterschrift mathematisch gesehen sowohl dem Dokument als auch dem Unterzeichner zugeordnet wird.

Nach einer verbindlichen Anfrage, die kürzlich von der Dirección General de Tributos beantwortet wurde, wurde ausdrücklich bestätigt, dass vereinfachte Rechnungen oder Belege/Quittungen in Papierformat durch digitale Abschriften derselben mit Zertifizierung ersetzt werden dürfen.

Die Kunden übertragen 60días bestimmte Befugnisse und Aufgaben, die mit der Rückforderung der auf Quittungen/Belegen, vereinfachten oder unvollständigen Rechnungen aufgeführten Mehrwertsteuer zu tun haben, die den Mitarbeitern des Unternehmens als Nachweis von Reise- und Repräsentationskosten auf nationalem Gebiet ausgestellt wurden.

Wenn 60dias bei einem Dritten im Namen eines Kunden eine Rechnung anfordert, handelt er in Vertretung des Kunden, wozu 60dias voll und ganz befugt ist.

Das geeignetste Format zur Erstellung digitaler Rechnungen ist zweifelsohne PDF.

Die beiden verwendeten Kriterien sind „kumulierter Betrag“ und „befristeter Zeitraum“ Je nachdem, ob das eine, andere oder beide Kriterien Anwendung finden, wird das Kriterium festgesetzt. Ungeachtet des Vorstehenden versuchen wir stets, uns an die Anforderungen und Bedürfnisse des Lieferanten anzupassen.

Gesetzlich ist für den Austausch von Belegen/Quittungen durch Rechnungen ein Zeitraum von vier Jahren ab Zeitpunkt des Entstehens der Kosten, d. h. ab dem Datum der Erstellung des Belegs/der Quittung vorgesehen.

Das wäre die Idealsituation, dass alle Arbeiter die Ausstellung einer vollständigen Rechnung zum Zeitpunkt des Entstehens von durch das Unternehmen zu tragenden Kosten beantragen würden, was jedoch leicht nicht immer möglich ist. Manchmal sind den Angestellten die Daten Ihres Unternehmens nicht bekannt, manchmal haben es die Angestellten sehr eilig und können nicht auf die Erstellung einer richtigen Rechnung warten.

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